33.  Teller. Dieser Teller stammt aus der Budapester Gránit-Fabrik. Oft haben die Urlauber solche Teller ihren Gastgebern im Dorf als Geschenk aus der Hauptstadt mitgebracht. Die Beschenkten stellten sie dann oft an die Wand als Verzierung.

Die Stände mit Zierkeramik gehörten zu den besonderen Favoriten der Frauen. Die Tellerborde der Wohnräume oder die Töpferregale der Küchen wurden mit den hier erworbenen Keramiken geschmückt, doch auch Gebrauchsgegenstände waren reichlich vertreten: Gugelhupf- und Bratenschalen in vielfältigen Formen. Fotografie von Aurél Vajkai aus Füred, 1952. Laczkó-Dezső-Museum, Quellenwertige Fotografien. Inv.-Nr. N.7721.